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Grünlandzentrum
Niedersachsen/Bremen

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Grünlandzentrum Newsletter Titel Ausgabe 2 2018Lesen Sie hier die neueste Ausgabe unseres Newsletters und erfahren Sie alles über den nächsten Weideaustrieb, was hinter "Waterbuddies" steckt und warum "Systemanalyse Milch" ein Vorzeigeprojekt ist. Sie möchten unseren viermal jährlich erscheinenden Newsletter abonnieren? Dann klicken Sie hier.

Praxisleitfaden1

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ChartazeichnungWitzwort

Erste Molkerei aus Schleswig-Holstein zeichnet Weidecharta

Als erste Molkerei aus Schleswig-Holstein hat die Osterhusumer Meierei Witzwort eG die Weidecharta des PRO WEIDELAND Programms gezeichnet. Die Unterzeichnung erfolgte in feierlichem Rahmen beim Gesprächskreis Milch im Beisein von Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht (links) und  Dr. Arno Krause (rechts), Geschäftsführer des Grünlandzentrums. Die Meierei Witzwort wurde von Aufsichtsratsvorsitzendem Frank Petersen (Mitte) vertreten.

SAM Referenten2

 

Fünf Jahre Projektlaufzeit sind vorbei. Die Ergebnisse wurden jetzt in einer Abschlusskonferenz ausführlich vorgestellt. Was bleibt, ist ein Verbundprojekt, das beispielhaft ist mit seiner transformativen Forschungsarbeit, waren sich die Verantwortlichen von Grünlandzentrum, Uni Göttingen und Landwirtschaftskammer Niedersachsen einig. "Wir sitzen nicht im Labor und verkünden Ergebnisse", sagte Prof. Johannes Isselstein, "sondern wir beteiligen die Stakeholder, also das gesamte Umfeld, das sich mit Milchproduktion befasst." Man habe hier einen Wert geschaffen, den es zu erhalten gelte. "Aus meiner Sicht ist Systemanalyse Milch ein wirkliches Vorzeigeprojekt."

Björn Thümler, Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur, sah sich als "Patenonkel" des Projektes und freute sich besonders, dass im Grünlandzentrum auch nach dem Ende von Systemanalyse Milch viele weitere Projekte zum Thema Grünland umgesetzt werden: "Das Grünlandzentrum hat sich toll entwickelt." Unser Foto zeigt (von links) Wissenschaftsminister Björn Thümler mit den Referenten Dr. Manfred Kayser (Uni Göttingen), Marlene Kohnen (Landwirtschaftskammer Niedersachsen), Jendrik Holthusen (Grünlandzentrum), Dr. Linda Armbrecht (Uni Göttingen), Dr. Karsten Padeken (Grünlandzentrum) und Prof. Dr. Johannes Isselstein (Uni Göttingen). Foto: Grünlandzentrum

Umfangreiches Verbundprojekt zeigt: Alle Haltungssysteme punkten mit Stärken

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Weidekühe am Graben

ARMBRECHT Kühe am Futtertisch

Viel Weide, wenig Weide, reine Stallhaltung – alle Haltungssysteme haben Stärken und Schwächen. Das Verbundprojekt Systemanalyse Milch hat diese in umfangreichen Untersuchungen genauer analysiert und Empfehlungen für die Praxis abgeleitet. Fotos: Linda Armbrecht

 

„Mit Weide kann man kein Geld verdienen, im Stall ist das Tierwohl schlechter, Weide macht weniger Arbeit, im Stall ist die Milchleistung besser.“ Diese und viele andere Behauptungen beherrschen seit vielen Jahren die Diskussion um die verschiedenen Haltungssysteme von Milchkühen. Bisherige Untersuchungen und Studien betrachteten dabei oftmals nur einzelne Aspekte und nicht die Weide- und Stallhaltung in ihrer Vielschichtigkeit. Das Grünlandzentrum Niedersachsen/Bremen e.V., die Landwirtschaftskammer Niedersachsen und die Universität Göttingen wollten es vor einigen Jahren genauer wissen und riefen gemeinsam das Projekt „Systemanalyse Milch“ ins Leben. Nach fünf Jahren Laufzeit kommt das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderte Verbundprojekt jetzt zum Abschluss. Die umfangreichen Ergebnisse liegen weitestgehend vor und zeigen, dass sowohl die Weide- als auch die Stallhaltung Stärken und Schwächen haben.



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